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Erstkommunion 2022:Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt“

celebration-of-the-eucharist-5243045_by_norbert47_pixabay_pfarrbriefservice
Datum:
29. Jan. 2022
Von:
TP

Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt“


Wie ein Licht kann Jesus in unser Leben hinein scheinen, er möchte uns Lebensbegleiter und Freund sein: so ist es uns ein Anliegen in den Monaten der Vorbereitungszeit die Kinder mit Jesus und Gott in Berührung zu bringen und dabei ansatzweise Glauben in Grundzügen erfahrbar werden zu lassen. Dies geschieht in Gemeinschaft mit den nächsten Angehörigen, wie auch zusammen mit den anderen Kommunionkindern. Im Herbst haben 80 Familien aus unseren Gemeinden ihre Kinder angemeldet, in der 2. Januarhälfte starten die Treffen.

Die Vorbereitung setzt sich aus verschiedenen „Bausteinen“ zusammen:

Es gibt sogenannte „Treffpunkt Entdeckerkirche“ Treffen in und rund um die einzelnen Kirchen. Die Kommunionkinder der jeweiligen Gemeinde treffen sich vor Ort; jedes Kind kommt mit einem ihm nahestehenden erwachsenen Begleiter zu diesen Gruppenstunden: Wir werden miteinander sprechen, singen, beten, Versöhnung erleben, Kirche im Detail erkunden, Geselligkeit erfahren, kleine Snacks teilen… und und und.

Familiengottesdienste und ein intensives Mitfeiern der Kar- und Ostertage werden angeboten und natürlich die konkrete Vorbereitung auf den großen Festtag der Erstkommunion, der in Rheindahlen am 2. Maiwochenende (07.und 08.05.2022) sein wird und in Hehn und Broich eine Woche später geplant ist. (15.05. und evtl. in Broich auch am 14.05.2022).

Zusätzlich zu diesem „Basisangebot“ für alle, können gerne im privaten und familiären Umfeld weitere ergänzende Treffen durchgeführt werden, dafür haben wir von unserer Seite eine Ideenmappe bereits im Rahmen der Anmeldung zur Verfügung gestellt.

Was nicht leicht fällt: Auch in diesem Jahr wirft Corona seine Schatten, die auch die Vorbereitung und die Festgottesdienste betreffen; von allen Beteiligten ist immer wieder Flexibilität und Umdenken gefordert; manche Änderungen des Geplanten zeichnen sich jetzt schon ab und dies wird voraussichtlich auch in den nächsten Monaten ähnlich sein. Dafür bitten wir um Verständnis; wir sind alle an guten, möglichst einvernehmlichen Lösungen interessiert, aber haben eben, wie wir seit inzwischen fast zwei Jahren auf besondere Art lernen dürfen, nicht alles in der Hand.

Jesu Licht leuchtet auch jetzt und jederzeit über uns allen: wir sind froh und dankbar, dass dieses Licht nicht erlöschen kann. Und so darf es bereichernd und wohltuend sein, dass wir uns in dieser manches Mal so dunkel erscheinenden Gegenwart, Zeit nehmen werden: für gemeinsame Glaubenserfahrungen, schöne und besondere Stunden mit unseren/Ihren Kindern bzw. Familien, um dann im Mai einen feierlichen Gottesdienst und ein schönes Fest zu feiern.

Wir freuen uns auf diese gemeinsame und bei allem Abstand auch gemeinschaftliche Zeit.

Sandra Hofer und Evelyn Hinz